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Hier kannst du nachlesen welche Games ich habe bezw. momentan spiele!

Kleiner tipp: Zu den Spielen, die ich gerade spiele, gibt es Komplettlösungen!

Mitte Juli 2006:

Meteos:

Rezension(zusammengefasst): 85%!

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Zusammenfassung vom Webmaster:

Eines sollte man gleich am Anfang erwähnen, und zwar das man nicht alle Planeten sich als Ziel bei Meteos setzen sollte, sondern, man sollte, wie ich, sich auf 1-3 Planetengenres spezialisieren. Ich habe mich für Luft, Donner und Dunkelheit entschieden. In diesem Game braucht man viel taktischen Denken, aber es ist anders wie z.B.: Mario & Luigi - Partners in Time, ein Game das sich eigentlich nie verändert. Es gibt viele Modis, und an dieser Stelle bleibt nur eins zu sagen: Auf in den Kampf!

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Hier eine gute Zusammenfassung von PlanetDS:

Tetris. Wohl kein ehrbarer Videospieler kann von sich behaupten, dass ihm dieser Name nichts sagt. Der Inbegriff für Puzzlespiele, für viele der Begründer eines ganzen Genres– mittlerweile jedoch ist der Puzzlethron hart umkämpft, Konkurrenz droht auf jedem Handheld und in den unterschiedlichsten Variationen. Der DS eignet sich hierbei besonders gut für das wohl prestigeträchtigste „Zwischendurch“-Genre. Mit Polarium, Zoo Keeper, Mr. Driller und ähnlichen Spielen ist der DS bis dato gut versorgt – ein „Tetris“ gleiches Spiel, konnte man jedoch noch nicht ausmachen. Nun startet ein weiterer Titel den Angriff auf die Puzzlekrone – Meteos, der neuste DS-exklusive Puzzlevertreter. Im Ausland konnte der Titel bereits jede Menge Topwertungen abkassieren, nun stellt sich Meteos dem ultimativen Härtetest auf PlanetDS.de. Wir verraten euch, ob der Polarium-Puzzlethron gestürzt wird!

Meteos ist das DS Pendant zu Lumines auf der PlaystationPortable. Schon dieser Titel konnte uns in vollem Umfang überzeugen und stammt immerhin von denselben Entwicklern, wie Meteos auch - Q-Entertainment . Die Tatsache, dass wir bereits auf der Games Convention 2005 von der Qualität der Vorabversion überzeugt waren, deckt sich hierbei mit den Meinungen der internationalen Fachpresse: Meteos hat das Zeug zum Hit!


Meteos knüpft in grundlegenden Zügen an das zeitlose Tetrisprinzip an: Vom Himmel fallende Steine (hier eben Meteos) müssen gestapelt und somit aufgelöst werden. Hier fallen jedoch mit verschiedenen Symbolen gekennzeichnete Quadrate vom Himmel. Der Himmel ist die Obergrenze des Touchscreens und die Meteos sind – wie der Name schon verrät – meteoritenähnliche Himmelskörper, die ihr durch geschicktes Stapeln wieder aus der Atmosphäre schießen müsst. Geschossen wird, in dem ihr mindestens drei gleichfarbene Meteos in senkrechte und/oder waagrechte Reihen bringt. Dadurch bilden diese eine Rakete. Je nachdem wie groß der Stapel über den drei Meteos ist, die ihr gerade in eine Reihe gebracht habt, entsteht eine mehr oder weniger große Meteos-Formation, die durch einen Raketenantrieb mehr oder weniger langsam aus der Atmosphäre gleitet oder auch nicht. In letzterem Fall ist die Formation zu schwer, ihr müsst also innerhalb der abgefeuerten Formation weitere senkrechte oder waagrechte Reihen bilden, um einen Zusatzschub zu erwirken und die Meteos-Formation endgültig aus dem Screen zu befördern. Alternativ könnt ihr von unten weitere Raketen nachfeuern, die der zuerst abgefeuerten einen zusätzlichen Schub verpassen.
Während ihr auf dem unteren Screen also kräftig aufräumt, zeigt der obere Screen die Anzahl eurer derzeit abgefeuerten Meteos in dieser Runde, den Gesamtscore und den Planeten, gegen welchen ihr gerade antretet.
Soviel zum Grundprinzip des Spiels. Meteos ist aber noch weitaus tiefgründiger, was vor allem mit den verschiedenen Planeten zusammenhängt, welche ihr im Lauf eueres Kampfes besucht. Wie das nun einmal so üblich ist, bieten die Planeten verschiedene Bedingungen – Hitze, Kälte, Pflanzenwelten und viele mehr. Jeder der Planeten bietet euch an dieser Stelle unterschiedliche Gravitationsgesetzte: Mal ist der atmosphärische Druck stärker – eure Meteosraketen fliegen nur langsam aus dem Screen und werden von nachkommenden Meteos von oben schnell wieder nach unten gedrückt. Auf anderen Planeten schießen die Meteos-Formationen geradezu aus dem Screen. Hinzu kommen spezielle Features, die auf jedem Planeten unterschiedlich sind und das Gameplay dermaßen abwechslungsreich machen. So könnt ihr teilweise keine senkrecht gestapelten Meteos abschießen, sondern nur waagrechte.


In jedem Fall habt ihr verloren, wenn eine Reihe eurer Meteos den oberen Screenrand berührt. Ihr selbst steuert das gesamte Spiel mit dem Touchscreen: Innerhalb der von herabfallenden Meteos gebildeten Stapeln könnt ihr schließlich mit dem Stylus einzelne Klötzchen nach oben oder unten schieben, um eben die gewünschten Dreierformationen zu kreieren. Falls ihr einmal keine gestapelten Meteos auf dem Screen habt (weil ihr alle per Rakete aus dem Screen gejagt habt), steht euch die R-Taste als Zeitraffer Funktion zur Verfügung. Betätigt ihr diese kurzzeitig, regnen die Meteos nur so vom Himmel und auf euch wartet Arbeit

Bevor es überhaupt losgeht, sucht ihr euch einen Heimatplaneten aus. Davon stehen anfangs eine Hand voll zur Verfügung- diese Sammlung könnt ihr jedoch mit guten Leistungen im Spielverlauf ordentlich aufstocken. Ist das geschehen, geht’s auch schon los mit dem eigentlichen Spiel.
Gespielt wird in einem der diversen Modi. Für den geneigten Solospieler stehen ganze vier Modi zur Verfügung: Einfach, Zeitmatch, Sternenreise und Endlos. Der erste Modus ist ein stinknormaler Trial Modus (Vergleichbar mit den unverbindlichen „Einzelrennen Modi“ in Rennspielen). Hier könnt ihr die Bedingungen selbst festlegen: Schwierigkeitsgrad, Gegner KI, Anzahl der Leben und so weiter. Nun stürzt ihr euch ins Getümmel– eure Erfolge werden dabei selbstredend als Highscore gespeichert.
Wenn ihr jedoch wirklich um Highscores spielen wollt, ist der Zeitmatch Modus wohl die sicherste Bank für euch.
Hier könnt ihr ähnlich der Modi in Lumines (oder „Super Smash Bros.“ Melee (GCN)) ein 2-Minuten-Match oder ein 5-Minuten-Match starten. Alternativ könnt ihr versuchen, 100 Meteos/1000 Meteos so schnell wie möglich zurück zu ihren Absendern zu jagen. Eure Highscores werden dann in einer Top10 Liste gespeichert. Alleine die Möglichkeit, sich hier immer weiter und weiter zu verbessern, motiviert für lange Stunden.


Wer dann die Lust noch nicht verloren hat, kann sich im Sternenreise Modus austoben. Hier stehen euch drei verschiedene Planetenkonstellationen zur Verfügung. Ihr fliegt an dieser Stelle Planet für Planet ab und gelangt bei erfolgreichem Absolvieren der Mission zur nächsten. Manchmal gibt es auch Verzweigungen auf der Karte, sodass sich auch mehrmaliges Durchspielen lohnt. Auch hier wird beim Score mitgezählt und der Highscore zur jeweiligen Route gespeichert.
Zum Endlos Modus muss man eigentlich keine Worte verlieren: Ihr spielt solange, bis eure Leben zur Neige gehen. Endlos eben. Auch hier wird euer Highscore gespeichert.

Welchen Modus auch immer ihr wählt, die abgeschossenen Meteos werden euch gutgeschrieben und können fusioniert werden. Je nach Anzahl der Meteos könnt ihr in einem Art Shop (ähnlich dem in Kirby: Canvas Curse) eine ganze Reihe an Musikstücken kaufen (die ihr euch dann anhören könnt), ihr könnt Items kaufen (welche in den verschiedenen Modi zum Einsatz kommen und beispielsweise den Screen von Meteos bereinigen), ihr könnt in Edelmetalle (ganz besondere Meteos) investieren oder die Anzahl der auswählbaren Heimatplaneten erhöhen, indem ihr welche dazu kauft. Je nachdem wie erfolgreich ihr die Solokampagne bestreitet, könnt ihr auch weitere Heimatplaneten oder Musiktitel erspielen.


Das Spiel bietet euch ebenso wie Advance Wars DS die Möglichkeit, eine Demo des Spiels Wireless an einen Freund zu übertragen. Dieser kann die Demo dann so lange auf seinem DS zwischenspeichern, bis er ihn ausschaltet. Publicity der etwas anderen Art und Weise – wir hoffen darauf, ein solches Feature in vielen zukünftigen NDS Spielen wieder finden zu können.
Nicht zuletzt wird Meteos einer der besten DS Multiplayer Modi bis dato zu Teil. Ihr habt die Möglichkeit, mit nur einem Modul ein 4 Player Multiplayer Spiel zu hosten. Dass es sich hierbei natürlich nur um eine enorm abgespeckte Version des Spiels handelt, stört nicht weiter, denn ein Puzzlespiel bleibt eben auch dann noch das Gleiche, wenn sich die Farbe der Klötzchen ändert. Wer jedoch außerdem einen Freund in nächster Nähe hat, welcher ebenfalls Meteos besitzt, kann sich auch hier glücklich schätzen. Meteos bietet in diesem Fall einen wesentlich umfangreicheren Modus – quasi die Exklusivversion, während erstere eher ein Sparpaket darstellt.
Das Spiel bietet einen immensen Umfang, eine intuitiv erlernbare Steuerung und allgemein all das, was man von einem Spielehit zu erwarten hat. Wo jedoch viel Licht ist, fällt in der Regel auch Schatten. Als eines der größten Mankos könnte das Gameplay bezeichnet werden.
Nein, ihr verlest euch nicht – der Aspekt, der die meisten Lorbeeren kassiert, wird von uns an dieser Stelle auch angekreidet. So spaßig das Spielprinzip auch ist – es hat einen gewaltigen Haken. Wer sich Arbeit sparen möchte, kann das ganze Spielprinzip umgehen und einfach wie verrückt auf dem Touchscreen umherrubbeln. Das geht schneller als die eigentlich von der Anleitung verlangte Steuerungsmethodik und ist unterm Strich sogar ähnlich erfolgsversprechend. Und das ist schlicht schade: Wenn ich ein Spiel nur durch unkoordiniertes Touchscreen-Gerubbel durchspielen kann, dabei noch nicht einmal nachdenken oder reagieren muss (obgleich es sich um ein Puzzlespiel handelt), dann geht da etwas falsch. Die ganz großen Highscores sind dadurch zwar nicht zu knacken, aber immerhin können auf diese Art weite Teile des Solospiels durchgespielt werden.


Grafik:
Grafisch spielt Meteos auf einem sehr ansehnlichen Niveau. Führt man sich nun noch vor Augen, dass man es hier mit einem Puzzlespiel zu tun hat und zieht mit Polarium die direkte Konkurrenz zum Vergleich heran, dann muss diese Leistung doppelt und dreifach gewürdigt werden. Übersicht, Effekte und eine flüssige Framerate garantieren Spielspaß pur. Wirklich ordentlich für ein Puzzlespiel.

Sound:
Obgleich man meinen möchte, dass bei einem Puzzlespiel die technischen Gesichtspunkte eher hinten angestellt werden, hat man sich insbesondere beim Sound große Mühe gegeben. Die Stücke sind abwechslungsreich wie selten und überzeugen auch qualitativ absolut. Das ganze geht von treibenden Beats bis hin zu ruhigen Stücken, welche ich ohne Probleme auch in einem Zelda Titel gutheißen würde. Hinzu kommen passende Effekte und fertig ist der erstaunlich kompromisslose Soundtrack. Ganz großes Lob an dieser Stelle, insbesondere über Kopfhörer klingt die Untermalung wirklich sehr gut.

 

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Vergleich:

Meteos & Polarium:

bald~

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Anfang Juli 2006:

Mario & Luigi: Partners in Time:

Rezension(zusammengefasst): 96%!

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Zusammenfassung vom Webmaster:

Mario und Luigi.... Das beginnt ja schon früh in der Vergangenheit! Super Mario Bros.... Wenn ihr mich fragt ist es... Hochkarätiger Müll im Vergleich zu Mario & Luigi - Partners in Time! Hier gibt es neben häufigen Lachanfällen auch Nervenkitzel bis der Arzt kommt! Spannende Kämpfe und lustige Szenen machen dieses Spiel zu etwas ganz besonderem. Fazit: Baby Peachs Geheule schadet ihrer Gesundheit! Das einzige was noch schlimmer ist als ihr Geheule, ist ihr Lacher o.Ô

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Hier eine gute Zusammenfassung von PlanetDS!:

Es gibt Titel in der Videospielbranche, die aufhorchen lassen. Langjährige Traditionen, Dekaden zurückreichende Erfolge oder einfach nur gelungene Fortsetzungen – Der Name Mario gehört zweifelsohne dazu. Vor mehr als zwei Jahren trat der Titel „Mario & Luigi: Superstar Saga“ der bestehenden Eliteriege der GBA Titel bei. Neben der Tatsache, dass Mario auch außerhalb von Plattform-Titeln und simpel gestrickten Sportspielen begeistern kann, konnte der Titel insbesondere durch seine Vielfältigkeit überzeugen. Mario war in einer ungewohnten Rolle zu sehen – vielleicht war es gerade dieser Gesichtspunkt, der so viele Spieler begeistern konnte. Das für Mario Titel fast schon schockierende Alternativ-Gameplay stand im krassen Gegensatz zu all den Klischees, für die der Name „Mario“ über Jahrzehnte ein Inbegriff war. Zwar konnte sich die RPG Ader Marios zu diesem Zeitpunkt schon erfolgreicher Ableger auf dem SNES (Super Mario RPG), Nintendo 64 (Paper Mario) und dem Nintendo GameCube (Paper Mario 2) rühmen – für den Handheldsektor war der Release jedoch eine Premiere. Der durchschlagende Erfolg ließ einen potentiellen Nachfolger nur noch zu einer Frage der Zeit werden. Mit „Partners in Time“ releaste Nintendo nun unlängst den offiziellen Thronerben des GBA-Hits. Wir standen den Brüdern auf ihrer Zeitreise bei!

Man nehme… eine Prise RPG, ein Quäntchen J’n R, eine für Mariospiele ungewöhnlich omnipräsente Storyline und bette das Ganze in schrägen Slapstick-Humor. Die Erfolgszutaten des Superstar Saga-Erstlings finden auch in Nintendos neustem Spielspaß-Mahl Verwendung. Um der Obligations-Innovation des NDS gerecht zu werden, hat man das Geschehen nun auf beide Screens verteilt und mit Baby Mario & Baby Luigi die Anzahl der spielbaren Protagonisten verdoppelt. Die offensichtlichen Anleihen beim GBA-Erstling sind legitim wie selten.

Einmal mehr steht Prinzessin Peach im Vordergrund – sie ist nämlich verschwunden. Dank einer Zeitmaschinenkonstruktion landet Peach in der Vergangenheit. Dort wird unglücklicherweise gerade das Pilzkönigreich von den abscheulichen Shroobs vom Pilzplaneten besetzt, die alle Bewohner gefangen nehmen und ihrer schrecklichen Willkürherrschaft unterwerfen wollen. Auch Peach. Ein Glück ist die Zeitmaschine noch im Schloss der Gegenwart und es tun sich Zeitlöcher auf. Mario & Luigi zögern also nicht lange und hechten hinterher. Umso verblüffter sind sie, als sie plötzlich den Abbildern ihrer selbst gegenüberstehen – in Baby Form. Die Story nimmt ihren Lauf.

Der Genremix verlangt es nun von euch, durch ein sehr linear gestaltetes Spiel zu laufen, sich diversen RE Events zu stellen, Erfahrungspunkte zu sammeln und den Bossgegnern hochgelevelt gegenüberzutreten. Am Interessantesten sind die Kämpfe an sich. Im Gegensatz zu den meisten anderen RPG Konfrontationen entscheidet nicht nur euer Level und die Wahl der richtigen Attacken und Items über Sieg oder Niederlage, sondern auch ganz entscheidend eure Reaktionsfähigkeit. Das Spielkonzept verlangt es von euch, aktiv ins Kampfgeschehen einzugreifen. Durch gezieltes und gut getimtes Drücken der Buttons lässt sich die Wirkung von Attacken maximieren, ihr könnt gegnerischen Attacken ausweichen oder diese sogar kontern.
Veranschaulichen wir das ganze an einem typischen Kampfablauf: Mario attackiert seinen Gegner mit einem simplen Sprung. Kurz vor dem Treffen des Gegners, drücke ich nochmals schnell A – die Schadenswirkung erhöht sich. Nun attackiert der Gegner (besser: einer von ihnen, meist seht ihr euch 1 – 4 Gegnern gegenübergestellt). Durch einen gezielten Druck auf A und B springen Mario und Luigi und weichen somit dem Angriff des Gegners aus. Nun ist Luigi an der Reihe. Ich entscheide mich für einen grünen Panzer, welchen ich per B an den Kontrahenten schleudere. Dort prallt der Panzer ab, schnellt zu Mario. Durch einen gut getimten Druck auf A kickt Mario den Panzer wieder gen Gegner, wo er Schaden verursacht und wieder zu Luigi schnellt. Durch genaues Drücken des A und des B Buttons kicken sich Mario und Luigi den Panzer über den als Bande fungierenden Gegner zu und vergrößern somit pro Treffer den Schaden. Diese Rollenspiel -untypischen Jump’n Run Elemente sind das Salz in der Spielspaßsuppe. Im Laufe des Spiels werden euch tonnenweise Items zuteil, welche ihr inner- oder außerhalb der Kämpfe einsetzen könnt. Mit dem Hammer können die Baby-Brüder beispielsweise Schalter umlegen, in Kämpfen aber gut gepanzerten Gegnern auf die Pelle rücken. Im hauseigenen Itemshop des Schlosses können für, durch Kämpfe erworbene Münzen, weitere Itemgegenstände oder gar statusverbessernde Kleidungsstücke erworben werden.

Auch außerhalb von Kämpfen müsst ihr des Öfteren kleinere Sprung- oder Geschicklichkeitspassagen bewältigen. Hierbei verlangt das Spiel von euch, Mario, Luigi, Baby Mario und Baby Luigi GLEICHZEITIG zu steuern – selbstverständlich auf beide Screens verteilt. Meine lieben Herren der Spieleschöpfung, es ist doch erwiesen, dass Männer nicht zwei Dinge gleichzeitig machen können. Aber keine Angst, das scheint bei der Entwicklung durchaus beachtet worden sein – so kompliziert es auch klingen mag: Die Steuerung geht nach wenigen Minuten absolut lobenswert von der Hand.
Die RPG - typischen Rätseleinlagen sind nicht der Rede wert und verlangen jedem halbwegs eingesessenen RPG Fanatiker nicht mehr als ein müdes Lächeln ab. Macht aber nichts – irgendwie kann man dem Spiel seine Linearität nicht übel nehmen. Es unterhält auf ganzer Linie, spielt sich fast schon wie ein kleiner Zeichentrickfilm. Maßgeblich an diesem Eindruck beteiligt sind die kleinen Slapstickeinlagen, die wahnwitzig komischen Animationen und die liebevoll charismatische Gestaltung aller im Spiel vorkommenden Charaktere.

Grafik:
Optisch macht der Titel einen hervorragenden Eindruck – Das Spielgeschehen wird zwar auf der Oberwelt ausschließlich aus einer isometrischen Kameraperspektive gezeigt, dennoch weiß das Spiel mit schönen Effekten zu überzeugen. Das Leveldesign sucht seinesgleichen und die Animationen sind genial wie selten. Wenn sich Luigi verwundert am Kinn kratzt, Mario eine Augenbraue hebt oder die Babybrüder mal wieder einen Heulkrampf bekommen, kann man sich ein Lachen nur selten verkneifen. Die gesamte Optik erinnert in erster Linie an einen Comic – Farbgebung, Leveldesign, Charakterdesign und Animationen – hier gibt es nur wenig zu bemängeln. Da stört es auch nur geringfügig, dass die Optik die Hardware nicht ausreizt. Das Klempnerquartett überzeugt auf ganzer Linie.

Sound:
Der Sound kann sich ohne zu zögern in das sehr positive Gesamtbild einfügen. Die Melodien sind Spiel- untermalend wie sie sein sollten und werden nicht langweilig oder gar nervig. Die Soundeffekte passen ideal zum Comic Style des Spiels. Wenn sich unsere Protagonisten unterhalten ist so mancher Lachanfall vorprogrammiert, denn die rot-grünen Helden wurden synchronisiert. Verstehen tut man die Herren allerdings nicht, vor allem weil die Babys sich meist nur durch Heulkrämpfe artikulieren. Mitlesen ist also weiterhin von Nöten, wenn auch die eindrückliche Zeichensprache aller Charaktere für sich spricht.

Features:
Das Besondere an Mario und Luigi „Partners in Time“ ist, dass man wirklich alle vier Helden gleichzeitig steuert, wobei jeder seine kleinen Tricks auf Lager hat. Die DS Fähigkeiten werden zwar nur durch den Double Screen genutzt, jedoch wären Touchscreen und Mikrofon wohl auch nur durch (in den meisten Spielen doch recht nervige und vor allem Story-unterbrechende) Minispiele einzubauen gewesen. Dass allerdings das „Koffer-Menü“ nicht durch den Touchscreen zu steuern ist, ist schade.
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Vergleich:

Mario & Luigi - Superstar Saga & Mario & Luigi - Partners in Time:

Charaktere:

Superstar Saga:

LuigiMario, Die beiden werden mit dem A, bezw. B Knopf gesteuert. Zusammen können sie Bros.-Attacken benutzen! Sie reisen durch das Pilzkönigreich um Prinzessin Peachs Stimme zurück zubekommen.

Partners in Time:

Mario & Baby MarioLuigi & Baby Luigi

Sie reisen in die Vergangenheit um die Gegenwart gleichzubiegen! Ausserdem wurde Prinzessin Peach von den bösen Shroob-Aliens entführt, aber mit vereinter Kraft und Hilfe der Babys werden Mario und Luigi das wieder hinbiegen! Gesteuert werden sie folgendermasen:

Mario: A

Luigi: B

Baby Mario: X

Baby Luigi: Y

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Gameplay:

Superstar Saga: Mit dem SP, Advance oder gar mit den DS oder DSLite ein Megaspaß, jedoch funktioniert das Spiel an einer Stelle nicht mehr(bei mir und Mischi) und zwar bei dem Planetarium/schule.

Wertung: 49%

Partners in Time:  Nur mit dem DS oder DSLite spielbar, dafür aber Megafun mit 4 Charakteren und 4 Knöpfen zum Steuern! Keinerlei Störung und laaaanges Gameplay, wird nie langweilig, Fazit: zu lange Kämpfe bei den Endgegner

Wertung: 89%

Also man merkt sofort: Mario & Luigi - Partners in Time ist das ultimative Spielerlebnis!

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